Europa neu denken. SPD

Jens Geier, Mitglied des Europäischen Parlaments | Kontakt | Impressum
  • Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger,

    ich bin 56 Jahre alt, lebe seit über 40 Jahren in Essen und vertrete seit 2009 Ihre Interessen im Europäischen Parlament.

    Die EU hat für Frieden und Wohlstand gesorgt. In Mülheim, Essen, Oberhausen, Duisburg, in den Kreisen Kleve, Viersen und Wesel konnten wir viele Projekte wie Zollverein und den Niderfeldsee mit EU-Geldern realisieren. Aber nicht alles, was in Brüssel entschieden wird, ist gut! Deshalb werde ich, dank Ihres Votums und Vertrauen, weiterhin für gute Arbeit, ein soziales, gerechtes und lebenswertes Europa, einen starken Verbraucherschutz sowie gegen die Verschwendung und den falschen Einsatz von EU-Mitteln kämpfen.

    Herzliche Grüße
    Jens Geier MdEP

     

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  • Sternstunde – Newsletter der Europa-SPD | Februar 2019

     

    ARBEIT UND FAMILIE UNTER EINEN HUT BRINGEN

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  • Drei Mädchen aus dem Ruhrgebiet schauen im Europäischen Parlament hinter die Kulissen

    Jens Geier lädt Schülerinnen zum Girls‘ Day nach Brüssel ein

    „Die Schülerinnen haben beim Girls‘ Day die Gelegenheit meine Arbeit näher kennenzulernen und das Europäische Parlament in Brüssel genau unter die Lupe zu nehmen“, so Jens GEIER, Mitglied des Europäischen Parlaments aus Essen und Vorsitzender der Europa-SPD, „Es ist mir wichtig den Mädchen einen möglichst realen Einblick in den Alltag in Brüssel zu geben, um Ihnen neue Berufsperspektiven zu zeigen und um sie auf ihrem Weg in den Berufseinstieg zu unterstützen“.

    Der Girls‘ Day, der dieses Jahr am 26. April stattfindet, wird von den SPD-Abgeordneten aus Nordrhein-Westfalen im Europäischen Parlament bereits zum dritten Mal unterstützt. „Wir laden einige Schülerinnen aus unserem Wahlkreis ein, zeigen ihnen das Europäische Parlament – und nicht nur den Besuchertrakt – und geben ihnen die Möglichkeit in Diskussionen alle ihre Fragen zu unserem Beruf, zur Arbeit in Abgeordnetenbüros und zur Europäischen Union zu stellen“, erklärt Jens GEIER. Damit das umfassend möglich ist, sind die Schülerinnen bereits am Vortag angereist und hatten vor dem Girls‘ Day im Parlament die Möglichkeit das Besucherzentrum des Europäischen Parlaments zu besichtigen und die Abgeordneten bei einem gemeinsamen Abendessen persönlich besser kennenzulernen. Am Girls‘ Day selbst können die Schülerinnen die NRW-Abgeordneten bei einem Speed-Dating kennenlernen, haben dann Zeit mit dem Abgeordneten aus ihrem Wahlkreis zu sprechen und bekommen eine Führung durchs Parlament. Zum Abschluss folgt ein Workshop zu Gleichstellungspolitik. Auf die Teilnehmerinnen kommen dafür keine Kosten zu.

    Jens Geiers „Girls“ sind in diesem Jahr Greta Kaminski (17) aus Essen, Luisa Schwips (16) aus Oberhausen und Lena Koukal (16) aus Dinslaken. „Ich wollte mal sehen, wie das Europäische Parlament mit den ganzen Ländern und Sprachen so funktioniert“, berichtet Luisa, „Das Speed-Dating mit den Abgeordneten war cool. Da konnten wir selbst mit ihnen sprechen und Fragen stellen“. Auch die persönliche Atmosphäre der Veranstaltung kam gut an. „Ich hatte erwartet, dass alles viel offizieller ist, aber die Atmosphäre ist sehr locker“, bestätigt Greta. Alle Mädchen waren sich einig, dass sie gern länger geblieben wären. „Ich hätte gern noch mehr Zeit gehabt, um die Stadt zu erkunden“, so Lena.

    Auch Jens GEIER hatte ein rundum positives Bild von den Schülerinnen und dem Girls‘ Day 2018: „Der Girls‘ Day war ein voller Erfolg und der Austausch mit den Schülerinnen auch für uns Abgeordnete spannend, denn sie wollen wirklich was wissen und sind sehr neugierig. Ich werde beim nächsten Mal ganz bestimmt wieder einige Mädchen nach Brüssel einladen“.

     

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  • Jens Geier zum “Spitzenkandidaten Frans Timmermans”

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PETRA KAMMEREVERT: “Erfolge ausbauen”

Bildungsausschuss fordert Verdreifachung der Erasmus-Mittel

Der Ausschuss für Bildung und Jugend des Europäischen Parlaments fordert eine deutliche Erhöhung der Mittel für das bekannteste EU-Bildungsprogramm.

„Wenn die Europäische Union mit ERASMUS+ dreimal so viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer erreichen will, muss sie die Mittel verdreifachen. Sonst gefährdet man die Qualität der einzelnen Maßnahmen. ERASMUS+ ist seit Jahrzehnten ein großer Erfolg der EU. Deshalb fordern wir 41,1 Milliarden Euro für ERASMUS+ von 2021 bis 2028“, sagt die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Europaabgeordneten, Petra Kammerevert. Der Kulturausschuss hat am Mittwoch, 20. Februar 2019, mit großer Mehrheit seinen Standpunkt zur Zukunft des Programms verabschiedet.

Das EU-Programm für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport, läuft noch bis Ende 2020. Doch bereits jetzt werden die Weichen für die Zeit bis 2028 gestellt.

„ERASMUS+ ist seit langem weit mehr als der grenzüberschreitende Austausch Studierender. Den Europäerinnen und Europäern muss bewusst werden, dass ERASMUS+ immer dann helfen kann, wenn man sich grenzüberschreitend mit anderen Menschen aus der EU aus- oder weiterbilden möchte, egal ob formal oder informell, egal ob Schülerin oder Schüler, Erwachsener, Jugendlicher oder eben Azubi. Deshalb haben wir uns entschieden, nochmals die Mittel in dem Bereich der beruflichen Aus-und Weiterbildung, der schulischen Bildung sowie der Erwachsenenbildung zu erhöhen, ohne dabei den Studierendenaustausch zu reduzieren. Dazu muss in der Programmumsetzung unbedingt darauf geachtet werden, dass die Mittelbeantragung einfacher ausgestaltet und die Mittelvergabe auch für die nachvollziehbar ist, die trotz guten Antrags noch nicht berücksichtigt werden konnten. Insgesamt bin ich stolz darauf, dass das der Zugang zum Programm nun sehr viel breiter und auch inklusiver konzipiert werden konnte“, freut sich Petra KAMMEREVERT

„Neu ist zudem, dass das Programm, geht es nach dem Bildungsausschuss, den Austausch im Breitensport organisierter Sportlerinnen und Sportler unter 30 Jahren ermöglicht“, so Petra KAMMEREVERT. „Das ist ein Anfang und ich bin optimistisch, dass ich hieraus etwas entwickelt. Es war nicht länger erklärbar, dass das bisherige Programm zwar die grenzüberschreitende Begegnung der Sporttrainerinnen und Sporttrainer vorsah, nicht aber der Sportreibenden selbst.“

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